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Podcast: Kindersicherheit am Pool & Moby-Kid Wasseralarm
27.05.2020

Podcast: Kindersicherheit am Pool & Moby-Kid Wasseralarm

Ullrich Jelinek

Vom Volontär bis zum Programmchef und Geschäftsführer. Vom Reporter bis zum Morgenshowmoderator. Vom Redakteur bis zum Chef vom Dienst. Vom Auszubildenden bis zum Ausbilder. Vom Ratsuchenden bis zum Berater. Es gibt kaum etwas, das Ullrich Jelinek in über 30 Jahren Erfahrung im Breich Radio, Moderation und Medienberatung nicht gemacht oder erlebt hat. Wir freuen uns sehr, dass ein Profi wie Ullrich Jelinek unser Podcast Projekt bereichert und durch das Programm führt.

www.jelinek-medienberatung.at

Der Podcast zum Nachlesen:

Ullrich Jelinek: Wie kann ein möglichst perfekter Schutz für Kinder rund um den Pool erfolgen? Das ist heute unser Podcast Thema.

Einen Pool im eigenen Garten zu haben, das ist für viele der große Traum. Ein Traum für sehr viel Erwachsene und natürlich ganz besonders ein Traum für sehr viele Kinder. Es gibt aber leider auch diesen Alptraum – den Alptraum schlechthin für viele Eltern und dieser Alptraum der lässt sich auch durch Zahlen belegen. Ertrinken ist nämlich die häufigste Todesursache bei Kleinkindern. Aber, und das ist ganz wichtig, es gibt ein Produkt das einen extrem wirksamen Schutz für Kinder vor dem Ertrinken darstellt.

Wir wollen Ihnen dieses Produkt heute in diesem Podcast vorstellen. Wir wollen aber auch ganz generell über Sicherheitsmaßnahmen für Kinder rund um den Pool informieren und da ist Harald Kogler, der Geschäftsführer von Delfin Wellness natürlich der richtige. Harald, du beschäftigst dich schon sehr, sehr lange mit dem Thema Sicherheit für Kinder rund um die Pools.

Allgemeine Sicherheitsmaßnahmen für Kinder am Pool

Bevor wir auf dieses spezielle Produkt eingehen, sag doch mal ganz allgemein – was sind so wichtige Themen, auf was ist zu achten für Eltern, wenn sie einen Pool haben, wenn Kinder in der Nähe sind.

  • Harald Kogler: Da ist ein ganz am Anfang die Aufsichtspflicht der Eltern, die darf einfach nicht abgegeben werden. Es passiert oft, dass die Aufsichtspflicht an kleinere Kinder abgegeben wird oder an Kinder die vielleicht ein, zwei Jahre älter sind und das sollte einfach nicht sein. Also die Aufsichtspflicht ist etwas ganz wichtiges, Eltern immer in der Nähe haben, das Kind nie alleine zum Pool gehen lassen. Und Zweitens dem Kind ganz bald das Schwimmen lernen. Das heißt die Kinder sollen Schwimmkurse besuchen, wenn man das selber nicht zuhause machen kann oder möchte. Es ist einfach ganz wichtig, dass die Kinder sobald wie möglich selber schwimmen können.

Ab welchem Alter können Kinder eigentlich schwimmen lernen, das habe ich mich immer schon gefragt.

  • Zwischen drei und vier Jahre werden Schwimmkurse angeboten.

Selbst wenn sie so ein bisschen schwimmen können, es gibt ja diese berühmten Schwimmflügel oder auch eben entsprechend irgendwelche Bauchgurte oder ähnliche Dinge.

  • Solange sie nicht hundertprozentig schwimmen zur Stufe, zur Leiter oder zur Treppe schwimmen können, sollten immer Schwimmhilfen angelegt werden, solche Schwimmflügel oder Schwimmreifen. Obwohl bei Schwimmreifen muss man schon sehr aufpassen, da rutschen Kinder durch, das ist nicht ein hundertprozentiger Schutz und man darf sich da nicht entlasten als Elternteil, sondern auch da ist wieder trotzdem die Aufsichtspflicht ganz wichtig.

Aufsichtspflicht, schwimmen lernen – zwei ganz wichtige Punkte. Was gibt es denn für bauliche Maßnahmen, was kann man denn da machen.

  • Es gibt Abdeckungen, es gibt Schwimmbad Überdachungen oder eben bauliche Maßnahmen wie Zäune die man rund um das Schwimmbecken aufstellen kann, damit es gar nicht so weit kommt, dass das Kind in das Wasser fallen kann.

Abdeckungen, wie kann man sich das vorstellen können. Können da Kinder drüber laufen oder wie kann man sich das vorstellen?

  • Da muss man sich die Quadratmeter Belastung der jeweiligen Abdeckung anschauen. Bei einem Rollschutz sind es zwanzig, fünfundzwanzig Kilo, bei einer Überdachung kann das auch vierzig, fünfzig bis hundert Kilo sein, also die Quadratmeter Belastung. Da kann man rein theoretisch drüber laufen, man sollte das aber natürlich nicht.

 

Das Moby-Kid Wasseralarmsystem für die Kindersicherheit am Pool

Es bleibt dabei das Thema Aufsichtspflicht ist das allerwichtigste, worauf alle Eltern immer wieder achten müssen. Dann gibt es diese baulichen Maßnahmen, das sind so die allgemeinen Themen die man vorwegschicken kann. Jetzt gibt es aber dieses System, auf das wir heute ganz besonders in diesem Podcast zu sprechen kommen wollen, das ist vom Namen her schon mal sehr schön: Moby-Kid heißt das Ganze. Es hilft sozusagen nicht, dass ein Kind nicht ertrinken kann, aber es gibt eine Schutzeinrichtungen dabei, Harald kannst du vielleicht das Grundprinzip vorstellen von dem System.

  • Das Grundprinzip ist, dass eine Basisstation ein lautes akustisches Signal abgibt, wenn das Kind in das Wasser fliegt. Dem Kind wird ein Empfänger angelegt, beziehungsweise einen Sender angelegt, der Empfänger also die Basisstation steht im Freien und sobald dieser Sender mit Wasser in Berührung kommt, gibt der Empfänger ein sehr lautes Signal ab.

Wollen wir es gleich mal vielleicht einfach akustisch darstellen, wie das Ganze funktioniert?

  • Gerne. Also das Kind geht zum Schwimmbecken und fällt hinein. (Akustisches Signal ertönt)

Okay das ist nun wirklich ein lauter Ton, das ist auf alle Fälle auch bei ein paar Geräuschen die drum herum sind zu hören. Welche Lautstärke kann man da ungefähr angeben, welchen Normen entspricht das?

  • Die maximale Lautstärke gibt der Gesetzgeber vor, die liegen bei hundertzehn Dezibel. Wir haben uns beim  Moby-Kid für hundert Dezibel entschieden. Somit sind wir ein bisschen unter dem Grenzwert damit es da nicht zu irgendwelchen Hörschäden kommt.

Man hat es gehört, es ist wirklich sehr, sehr laut. Also normalerweise ist ja um einen Pool herum auch immer ein bisschen Krach, da kreischen die Kinder und so weiter und so fort.

  • Ja das ist auf alle Fälle zu hören und man ist auf dieses laute Signal auch sensibilisiert.

 

Reichweite vom Moby-Kid Wasseralarm – Schutz für Kinder am Pool

Wir sind jetzt schon bei paar Detailthemen, die natürlich sehr interessant sind für viele Eltern, ganz besonders auch das Thema Reichweite. Wie weit kann das Kind von den Eltern oder vom Pool entfernt sein oder beziehungsweise sind die Eltern entfernt vom Pool, welche Distanzen sind da möglich.

  • In freier Sicht spricht man von fünfzig Metern, wo die Basisstation vom Sender entfernt sein kann. Empfehlen tun wir aber immer, dass man es einmal ausprobiert. Das heißt dort wo die Basisstation steht, sollte man dann am Ende vom Pool, der weitesten Entfernung, einfach den Sender ins Wasser geben und schauen, ob er auch anschlägt.

Also fünfzig Meter ist aber auf alle Fälle eine Distanz wo man schon sagen kann, da geht es auf alle Fälle. Dann gibt es natürlich noch die grundsätzliche Frage, wenn ich mehrere Kinder habe, brauche ich da für jedes Kind ein eigenes Moby-Kid System?

  • Man kann insgesamt drei Kinder überwachen. Es gibt ein rotes Armband, ein blaues und ein grünes Armband die man alle drei auf eine Basisstation auflegen kann. Sollten es vier, fünf oder mehr Kinder sein, braucht man eine zweite Basisstation. Maximal sechs Kinder können überwacht werden.

Also auch wenn größere Gesellschaft da ist, wenn ich also auch noch Kinder einlade und so weiter, alles möglich. Kleiner Sidestep, weil ich den Namen so schön finde: Moby-Kid, das erinnert natürlich ein bisschen an Moby Dick, den berühmten Wal. Wie kommt dieser Bezug dazu?

  • Der Sender schaut aus wie ein Wal und der hat uns dann dazu motiviert, das System Moby-Kid zu nennen.

 

Verschluss vom Moby-Kid für die Kindersicherheit am Pool und Schwimmbecken 

Du hast vorhin schon gesagt, das ganze wird festgemacht beim Kind in Form eines Armbandes. Wie erfolgt da die genaue Befestigung?

  • Es ist ein Schnellverschluss, also man braucht da nicht sehr lange, es genügen zwei Sekunden, dann ist der Sender am Handgelenk angebracht. Manche Kinder mögen das aber nicht, da gibt man ihn dann im Nackenbereich auf den Hemdkragen zum Beispiel oder auf einen Sonnenhut oder auch auf die Badebekleidung mit einer Sicherheitsnadel. Es gibt auch Kinder, speziell wenn dann die Zähne zum Wachsen anfangen, die nehmen einfach alles in den Mund weil es juckt und somit nehmen sie ja auch den Moby-Kid, den Sender, in den Mund und der würde natürlich dann einen Fehlalarm abgeben. Darum ist es ganz wichtig, dass man es dann irgendwo an der Badebekleidung anbringt. Fällt das Kind dann mit der Badebekleidung ins Wasser gibt es denselben Alarm wie am Handgelenk.

Man glaubt es ja manchmal nicht, wie viel Kraft Kinder haben. Schaffen es Kinder, das Armband runter zu reißen, hat es das schon mal gegeben?

  • Aktuell haben wir noch nie das Thema gehabt, dass ein Kind das Armband selbstständig herunter hat nehmen können.

Wie funktioniert der genaue Verschluss von dem Wasseralarm?

  • Es ist ein Drehverschluss, der einrastet. Man gibt dem Verschluss ungefähr eine viertel Umdrehung nach recht und somit sichert man das Armband. Und zusätzlich kann man es noch mit einem kleinen Stift, das ist dann der Schnellverschluss, ablegen.

 

Einsatz von Batterien für Stromunabhängigkeit

Also auch hier ist für möglichst große Sicherheit gesorgt. Wir haben es vorhin bei dem Thema Distanz schon ein bisschen angesprochen. Das Ganze ist batteriebetrieben. Batterien können natürlich leer werden. Welche Sicherungsmaßnahmen gibt es, das nicht plötzlich ein System nicht funktioniert, weil die Batterien nicht mehr funktioniert.

  • Im Sender ist eine Flachbatterie eingelegt, beim Empfänger ist ein Netzadapter dabei, bei dem aber auch fünf oder sechs Mignon Zellen hineingehen geben werden können damit man einfach Strom unabhängig oder Steckdosen unabhängig das System betreiben kann. Speziell, wenn ich am See, im Freibad unterwegs bin, gibt es keine Steckdose neben der Liege, da muss das dann mit Batterien funktionieren. Sollten die Batterien einmal leer werden gibt es auch wieder einen Hinweiston und das Moby-Kid lässt sich nicht in Betrieb nehmen.

Wir sprechen beim Delfin Wellness Podcast heute über das Thema Moby-Kid, ein System das Kinder vor dem Ertrinken schützen kann. Es kommt natürlich auch immer wieder auf die Frage vor was kostet sowas eigentlich und es ist die Frage für welche Altersschichten ist so ein System überhaupt geeignet. Darüber sprechen wir noch in diesem Podcast.

 

Einsatzmöglichkeit am Meer und Salzwasser

Jetzt möchte ich noch darauf zu sprechen kommen, dass auch für viele wahrscheinlich von Interesse ist. Wenn man nicht nur an einen Pool oder See geht sondern auch ans Meer. Ist das Ganze auch Meerwasser geeignet?

  • Meerwasser hat ca. 3,5 % Salzgehalt und auf das ist das System ausgelegt.

Also auch da ist die Möglichkeit gegeben, das anzuwenden. Noch so eine Detailfrage: Oft spielen Kinder nicht nur gerne im Wasser sondern haben daneben auch gleich den Sandkasten oder natürlich eben auch den Meeresstrand. Wie ist es da mit dem Sand oder mit irgendwelchen Verunreinigungen – kann es da irgendwelche Fehlalarme geben?

  • Da es sich beim Sender um ein dichtes und geschlossenes System handelt, machen ihm Verschmutzungen nichts aus.

 

Alter und Anwendungsbereiche

Und dann kommen wir nochmal zu dieser alters Frage die ich vorhin mal kurz angesprochen habe. Wir haben schon gehört, dass ab drei Jahren Kinder zum Schwimmen anfangen. Ich weiß nicht wie cool es ist so ein Armband dann auch noch länger zu tragen und manche vielleicht finden das besonders lässig. Aber für welche altersschichten ist denn so ein entsprechendes System geeignet?

  • Sobald der Säugling zum Krabbeln anfängt ist der richtige Zeitpunkt ihn mit dem Moby-Kid auszustatten. Jeder der ein Kind hat weiß wie schnell kleine Kinder krabbeln können und da genügen ein paar Sekunden, ist es beim Schwimmbecken und vielleicht sogar schon drinnen. Darum sobald das Kind zum Krabbeln anfängt, verwenden und es geht aber auch bis ins hohe Alter. Man denke da an demente Personen, die auch mit dem Moby-Kid System überwacht werden können. Aber auch Haustiere wie Hunde und Katzen sind gerne Träger von diesem System. Es passiert auch immer wieder, dass Haustiere ins Wasser fallen und auch die kann man damit schützen.

Und da ist dann der Sender entsprechend am Halsband fest gemacht?

  • Genau, es gibt ein Halsband für Hund und für Katzen.

 

Erfahrungswerte & Verbesserungen vom Moby-Kid

Spannend, dass es sogar für Tiere anwendbar ist. Welche Erfahrungswerte gibt es denn mit dem System? Es ist ja schon ein paar Jahre am Markt.

  • Ja es ist schon einige Jahre am Markt. Mittlerweile sind schon über zehntausend Stück verkauft worden. Es gibt sehr positive Resonanzen. Es rufen uns immer wieder Eltern an und bedanken sich für das System, weil mit diesem System ihre Kinder vor dem Ertrinken gerettet wurden.

Wenn es da so viele Rücksendungen gibt, wurde da auch irgendwie schon was weiterentwickelt? Gab es da irgendwelche Dinge wo man gesagt hat ja da können wir vielleicht noch irgendwas zusätzliches machen?

  • Es war ein Wunsch der Eltern da, nicht nur vor dem hineinfallen ins Wasser zu schützen, sondern damit das Kind auch in einem gewissen Überwachungsradius bleibt. Es passiert sehr oft, dass man das eigene Pool schützt aber im Nachbargarten ist auch ein Schwimmbecken und andere Kinder baden dort. Das Kind läuft vielleicht durch das Gartentor oder hinter das Haus auf die Straße. Das System hat einen Disconnect-Alarm, der davor warnt, dass sich das Kind nicht mehr im Überwachungsradius befindet.

 

Strahlenbelastung vom Moby-Kid Wasseralarmset für den Pool

Ich möchte auf ein Thema eingehen, dass vielleicht manche Eltern aus einem anderen System kennen, wo auch immer wieder Fragen auftauchen. Nachts wenn ein Kind schläft hat es auch öfter so eine Überwachungsstation um zu hören schreit das Kind. Da ist immer die Frage der Strahlenbelastung, die ich auch schon gehört habe. Wie ist es hier bei diesem Moby-Kid System. Denn auch hier habe ich ja einen Empfänger und Sender, der Nahe am Kind dran ist.

  • Diese Strahlenbelastung schreibt der Gesetzgeber vor und hält sich beim Moby-Kid sehr in Grenzen und wird auch überprüft, wenn es um die Zertifizierung geht. Das ist natürlich ein wesentlicher Bestandteil, dass man die Zertifizierung für das Moby-Kid System bekommt.

 

Preis und Bestellmöglichkeit

Jetzt haben wir so viel positives darüber erzählt, deswegen ist natürlich die Frage wo kann ich den Moby-Kid überhaupt kaufen, wo ist das erhältlich.

  • Am besten und einfachsten kann man es im Internet-Shop bestellen auf www.moby-kid.at online bestellen. Oder halt im Schwimmbad Fachhandel oder auch bei uns im Schauraum in Leonding. Wir haben immer um die fünfhundert Stück lagernd. Und sie sind noch nie ausgegangen. Man kann kommen, kaufen und Zuhause sofort in Betrieb nehmen. 

Da kann man auch ganz einfach die Frage stellen: Was kostet das System?

  • Das System kostet 197,- Euro.

Und was ist da dabei?

  • Ein Netzadapter, ein Bändchen mit Verschlusssystem und ein Aktivierungs-Plättchen.

 

Zusammenfassung & Ankündigung

So, ich glaube das ist wirklich alles was man Informationen zu Moby-Kid geben kann. Vielen Dank Harald für diese umfassenden Informationen. Und vor allem auch für grundsätzlich diese Entwicklung dieses Systems das wirklich leben retten kann, dass das Leben von Kindern retten kann.

Harald Kogler, der Geschäftsführer von Delfin Wellness in Leonding. Alles zum Thema Moby-Kid natürlich auch auf www.delfin-wellness.at zum Nachlesen wie auch diesen Podcast zum nachhören, und wir freuen uns natürlich auch über eine positive Bewertung auf iTunes, wenn Ihnen dieser Podcast auch gefallen hat. In unserem nächsten Podcast erfahren Sie wie Sie sich auch auf kleinen Grundstücken einen schönen Pool bauen können. Bis dahin einen schönen Tag und viel Spaß mit Ihrem Pool.

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