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Die Sauna im Sommer

Vom Schwitzen und Kühlen

Bei schönem Wetter kommt kaum jemand auf die Idee, in die Sauna zu gehen. Doch das kann ein Fehler sein, denn auch im Sommer kann der Körper das Heiß-Kalte-Wechselspiel eines Saunabades gut gebrauchen. Zum einen wird das Immunsystem gestärkt, was hilft, eine lästige Sommergrippe zu vermeiden. Zum anderen wird die Haut den Saunagang auch noch in Jahren zu schätzen wissen. Denn durch diese Art des Schwitzens wirkt man der Hautalterung und Faltenbildung vor.

Schwitzen ist ein Prozess, der der Hautkühlung dient. Bei steigender Temperatur weiten sich die Blutgefäße, die Durchblutung nimmt zu und das Schwitzen beginnt, die Haut wird gekühlt. Aufgrund der klimatischen Bedingungen der Sauna geht es aber noch weiter: Die Temperatur der Haut steigt ebenfalls, so dass sie durch das Schwitzen nicht gekühlt werden kann. Nach einem 15-minütigen Saunaaufenthalt liegt sie bei 40 bis 42 Grad Celsius.

Dieser Anstieg verbessert den Stoffwechsel, wodurch wiederum die Neubildung von Hautzellen gefördert wird. Anschließend empfiehlt sich eine kalten Dusche und eine Pause an der frischen Luft. Hierbei verengen sich wieder die Blutgefäße. Ein darauf folgendes warmes Fußbad erweitert sie erneut. Dieses Gefäßtraining kommt dem Immunsystem zugute. Die Haut kann sich durch das gesamte Saunabad auf schonende Weise von verhornten Hautstellen der obersten Hautschicht trennen, wodurch sie dann prall und rosig wirkt.