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Presseinfos zum Moby-Kid Wasseralarm-System

Sommer 2014

Hier finden Sie die diversen Presseaussendungen zum Moby-Kid Wasseralarm System.


Dem Ertrinken vorbeugen mit "Moby-Kid"

Presseaussendung 15. Juli 2014

 

Aufgrund der sommerlichen Temperaturen ist das „kühle Nass“ Anziehungspunkt für Groß und Klein. Aber gerade bei den Kleinsten werden die Gefahren oftmals unterschätzt. Fünf Kinder ertrinken pro Jahr in Österreich. Abhilfe verschaffen Sicherheitsvorkehrungen wie spezielle Abdeckungen für Pools oder mobile Warnsysteme wie ‚Moby Kid‘.

So sehr man kleine Kinder auch im Auge behält – ein kurzer Moment der Unachtsamkeit kann schwere Folgen nach sich ziehen. Besonders kritische Situationen können vor allem im Bereich von Seen oder Schwimmbecken entstehen. „Für Kinder kann das Spielen in der Nähe von Gewässern durch eine kleine Unachtsamkeit zur tödlichen Gefahr werden. Ertrinken passiert schnell und leise. Schon drei Minuten genügen, um das Badevergnügen tödlich enden zu lassen“, erklärt OÖ. Rotkreuz-Präsident Dr. Walter Aichinger.

20 cm Wassertiefe sind bereits tödlich
Aber auch Gartenteiche, Biotope oder Regentonnen stellen eine Gefahr dar: „Kinder können schon im 20 cm tiefen Wasser ertrinken. Der Schock beim Eintauchen blockiert die Atemwege und führt zum Ersticken. Zudem haben Kinder einen schweren Kopf und eine ungeübte Muskulatur“, weiß Aichinger.

‚Moby-Kid‘ erhöht Sicherheit
Um solch einer lebensbedrohenden Situation entgegenzuwirken, hat sich das Leondinger Unternehmen „Delfin-Wellness“ entschlossen, gemeinsam mit dem OÖ. Roten Kreuz mit einem speziellen Produkt namens ‚Moby Kid‘ für mehr Sicherheit zu sorgen: „Das Kernstück dieser Innovation bildet ein spezielles Armband. Kommt dieses mit Wasser in Berührung, löst die Basisstation einen lauten Alarm aus. Durch diesen schrillen Ton werden die Aufsichtspersonen sofort aufmerksam und können den Schützling rasch aus seiner vielleicht lebensbedrohlichen Lage befreien. Das komplette System ist mobil und kann somit an unterschiedlichen Standorten verwendet werden, sei es am Pool oder im Schwimmbad. Einzig die Reichweite von etwa 50 Metern muss immer gewährleistet sein“, erklärt der Geschäftsführer von Delfin Wellness, Harald Kogler.

Aufsichtspflicht steht an oberster Stelle
Egal ob Biotop, Schwimmteich oder eigener Pool, wer sich solch eine Anschaffung überlegt, muss sich von Anbeginn mit dem Thema Sicherheit auseinandersetzen, um die Kleinsten zu schützen: „Natürlich gibt es eine Vielzahl von Sicherheitsvorkehrungen wie spezielle Abdeckungen, Schwimmbad-Überdachungen , Rollschutz oder eben dieses spezielle „Moby-Kid-System“. An oberster Stelle steht jedoch die Aufsichtspflicht. Kinder dürfen sich nie alleine und unbeaufsichtigt in unmittelbarer Nähe eines Gewässers aufhalten. Zudem ist es sinnvoll, sobald wie möglich mit dem Schwimmen zu beginnen“, unterstreicht Harald Kogler den Sicherheitsgedanken.

Ungeeignete Schwimmhilfen
Vorsicht ist auch bei sogenannten Schwimmhilfen geboten. Schwimmflügerl bieten in tieferen Gewässern guten Schutz, sollten aber mit mindestens zwei, voneinander getrennt aufblasbaren Kammern ausgestattet sein, sowie mit Sicherheitsventilen. In seichten Gewässern kommt diese Sicherheitsvorkehrung jedoch nicht zum Tragen. Wasserspielzeuge wie aufblasbare Tiere, Luftmatratzen oder Schwimmreifen sind als Schwimmhilfe gänzlich ungeeignet. Vor allem bei letzterem besteht die Gefahr des Durchrutschens.


Sorgenfrei in die Badesaison mit dem Moby-Kid

Presseaussendung 02. Mai 2014

 

Obwohl die ganz warmen Temperaturen noch auf sich warten lassen, öffneten gestern traditionell die Freibäder ihre Pforten. Schon bald wird das „kühle Nass“ für Groß und Klein zum Anziehungspunkt Nummer eins. Der Präsident des OÖ. Roten Kreuzes warnt: „Für Kinder kann das Spielen in der Nähe von Gewässern durch eine kleine Unachtsamkeit zur tödlichen Gefahr werden“. 

Ertrinken ist neben Verkehrsunfällen die häufigste Todesursache bei Kindern. Daher ist große Achtsamkeit und rasche Hilfe gefragt. Sollte der Ernstfall eintreten, so ist es besonders wichtig ruhig zu bleiben. Nach der Bergung werden zuerst die Lebensfunktionen kontrolliert und dann die entsprechenden Erste-Hilfe-Maßnahmen durchgeführt (Beatmung und Herzdruckmassage – bei Kindern allerdings mit besonderer Vorsicht). Schnellstmöglich muss der Notruf 144 gewählt werden.

20 cm Wassertiefe sind bereits tödlich
Gefahrenquellen lauern aber nicht nur im Schwimmbad. Auch Gartenteiche, Biotope oder Regentonnen stellen eine Gefahr dar: „Kinder können schon im 20 cm tiefen Wasser ertrinken. Der Schock beim Eintauchen blockiert die Atemwege und führt zum Ersticken. Zudem haben Kinder einen schweren Kopf und eine ungeübte Muskulatur“, weiß Rotkreuz-Präsident Dr. Walter Aichinger.

‚Moby-Kid‘ erhöht Sicherheit
An oberster Stelle in der Prävention steht selbstverständlich die Aufsichtspflicht. Kinder dürfen sich nie alleine und unbeaufsichtigt in unmittelbarer Nähe eines Gewässers aufhalten. Zudem ist es sinnvoll, sobald wie möglich mit dem Schwimmen zu beginnen. „Es gibt zudem eine Vielzahl an Sicherheitsvorkehrungen wie spezielle Abdeckungen für Pools oder aber auch mobile Warnsysteme wie ‚Moby-Kid‘. Kommt ein Kind mit Wasser in Berührung, so macht ein schriller Ton die Aufsichtsperson darauf aufmerksam. So kann der Schützling rasch aus seiner vielleicht lebensbedrohlichen Lage befreit werden“, so Aichinger.


Sorgenfrei in die Badesaison mit dem Moby-Kid

Presseaussendung 08. April 2013

 

So sehr man kleine Kinder auch im Auge behält – ein kurzer Moment der Unachtsamkeit kann schwere Folgen nach sich ziehen. Besonders kritische Situationen können vor allem in der Nähe von Gewässern wie Seen oder Schwimmbecken entstehen. Um diesen entgegenzuwirken bzw. als ergänzende Schutzmaßnahme bietet das OÖ. Rote Kreuz in Kooperation mit dem Leondinger Unternehmen ‚Delfin Wellness‘ künftig ein mobiles Wasser-Alarmsystem für Kinder an.

Noch lassen die warmen Temperaturen auf sich warten, aber schon bald werden Seen und Schwimmbäder zum Anziehungspunkt Nummer Eins für Groß und Klein. Besonders aber für die Kleinsten lauern hier große Gefahren: „Für Kinder kann das Spielen in der Nähe von Gewässern durch eine kleine Unachtsamkeit zur tödlichen Gefahr werden. Ertrinken passiert schnell und leise. Schon drei Minuten genügen, um das Badevergnügen tödlich enden zu lassen“, weiß OÖ. Rotkreuz-Präsident Dr. Walter Aichinger. Gefahrenquellen lauern aber nicht nur im Schwimmbad. Auch Gartenteiche, Biotope oder Regentonnen stellen eine Gefahr dar: „Kinder können schon im 20 cm tiefen Wasser ertrinken. Der Schock beim Eintauchen blockiert die Atemwege und führt zum Ersticken. Zudem haben Kinder einen schweren Kopf und eine ungeübte Muskulatur“, so Aichinger weiter.

Im Ernstfall ist rasche Hilfe gefragt
Ertrinken ist neben Verkehrsunfällen die häufigste Todesursache bei Kindern. Daher ist große Achtsamkeit und rasche Hilfe gefragt. Sollte der Ernstfall eintreten, so ist es besonders wichtig ruhig zu bleiben. Nach der Bergung werden zuerst die Lebensfunktionen kontrolliert und dann die entsprechenden Erste-Hilfe-Maßnahmen durchgeführt (Beatmung und Herzdruckmassage – bei Kindern allerdings mit besonderer Vorsicht). Schnellstmöglich muss der Notruf 144 gewählt werden.

‚Moby Kid‘ als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme
Um solch einer lebensbedrohenden Situation entgegenzuwirken, hat sich das Leondinger Unternehmen „Delfin-Wellness“ entschlossen, gemeinsam mit dem OÖ. Roten Kreuz mit einem speziellen Produkt namens ‚Moby Kid‘ für mehr Sicherheit zu sorgen: „Das Kernstück dieser Innovation bildet ein spezielles Armband. Kommt dieses mit Wasser in Berührung, löst die Basisstation einen lauten Alarm aus. Durch diesen schrillen Ton werden die Aufsichtspersonen sofort aufmerksam und können den Schützling rasch aus seiner vielleicht lebensbedrohlichen Lage befreien. Das komplette System ist mobil und kann somit an unterschiedlichen Standorten verwendet werden, sei es am Pool oder im Schwimmbad. Einzig die Reichweite von etwa 50 Metern muss immer gewährleistet sein“, erklärt der Geschäftsführer von Delfin Wellness, Harald Kogler.

Aufsichtspflicht steht an oberster Stelle
Egal ob Biotop, Schwimmteich oder eigener Pool, wer sich solch eine Anschaffung überlegt, muss sich von Anbeginn mit dem Thema Sicherheit auseinandersetzen, um die Kleinsten zu schützen: „Natürlich gibt es eine Vielzahl von Sicherheitsvorkehrungen wie spezielle Abdeckungen, Schwimmbad-Überdachungen , Rollschutz oder eben dieses spezielle „Moby-Kid-System“. An oberster Stelle steht jedoch die Aufsichtspflicht. Kinder dürfen sich nie alleine und unbeaufsichtigt in unmittelbarer Nähe eines Gewässers aufhalten. Zudem ist es sinnvoll, sobald wie möglich mit dem Schwimmen zu beginnen“, unterstreicht Harald Kogler den Sicherheitsgedanken.

Ungeeignete Schwimmhilfen
Vorsicht ist auch bei sogenannten Schwimmhilfen geboten. Schwimmflügerl bieten in tieferen Gewässern guten Schutz, sollten aber mit mindestens zwei, voneinander getrennt aufblasbaren Kammern ausgestattet sein, sowie mit Sicherheitsventilen. In seichten Gewässern kommt diese Sicherheitsvorkehrung jedoch nicht zum Tragen. Wasserspielzeuge wie aufblasbare Tiere, Luftmatratzen oder Schwimmreifen sind als Schwimmhilfe gänzlich ungeeignet. Vor allem bei letzterem besteht die Gefahr des Durchrutschens.

Foto: Abdruck honorarfrei / Credit: Delfin Wellness
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Pressematerial

Produktinfos zum Moby-Kid


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Stefan Neubauer
Öffentlichkeitsarbeit I PR
Österreichisches Rotes Kreuz, Landesverband OÖ
Körnerstr. 28, 4020 Linz
Tel.: 0732 7644-152
Mobil: 0664 823 43 63
E-Mail: stefan.neubauer@o.roteskreuz.at

Renate Heinetsberger
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